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Donnerstag, 21. November 2019: Tradition zum Anfassen "Polen-Power"
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In den 1980er Jahren wechselten immer wieder Spieler aus Polen zur Frankfurter Eintracht. Im Rahmen der mit der Fanabteilung organisierten Veranstaltungsreihe „Tradition zum Anfassen“ begrüßt das Eintracht-Museum Spieler, die einst aus Polen nach Deutschland kamen – und bei der Eintracht heimisch wurden.


In der 51. Ausgabe von „Tradition zum Anfassen“ sind Cezary Tobollik und Thomas Sobotzik zu Gast. Cezary Tobollik wurde 1961 in Mielec geboren, in seiner Jugend spielte er für Stal Mielec. Nach sportlichen Stationen in Rzeszow und Krakau wechselte Tobollik 1983 zur Frankfurter Eintracht. Hier erzielte er in 42 Bundesligaspielen zwölf Treffer, ehe er 1985 weiterzog zu Viktoria Aschaffenburg. Tobollik wurde in der Rhein-Main-Region heimisch, bis heute ist er für die Eintracht Frankfurt Fußballschule und die Tradi-Elf am Ball.

Thomas Sobotzik, geboren 1974, stammt aus Gliwice. Bis 1987 spielte er bei Gornik Zabrze, ehe er mit seiner Familie nach Deutschland auswanderte. Familie Sobotzik landete in Frankfurt, Sobotzik schloss sich der Eintracht-Jugend an, 1989 wechselte er für ein Jahr zum VfB Stuttgart. Von 1990 bis 1995 kickte Sobotzik am Riederwald, in der Saison 1994/95 erstmals auch für die erste Mannschaft. Nach Zwischenstationen in St. Pauli und Kaiserslautern kehrte Sobotzik immer wieder zurück zur Eintracht, für die er insgesamt 98 Ligaspiele absolvierte.

Start: 21. November, 19.30 Uhr im Eintracht Frankfurt Museum (Öffnung Museum: 19 Uhr). Eintritt: 5,00 Euro, ermäßigt 3,50 Euro. Mitglieder der Fan- und Förderabteilung und des Fördervereins Museum haben freien Eintritt.

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